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Die Entwicklung des Bitcoin als Zahlungsmittel

by UInfo
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Ganz egal, ob man sich für den Kryptomarkt interessiert oder gar nichts damit anfangen kann – jeder, der sich in den letzten Monaten nur annähernd mit der Finanzwelt auseinandergesetzt hat, wird mit dem Bitcoin in Berührung gekommen sein. Aber der Bitcoin mag nicht nur ein Spekulationsobjekt sein, sondern auch ein Zahlungsmittel.

Zwischen Volatilität und Darknet

Zu Beginn wurde die Kryptowährung belächelt. Als Alternative zum klassischen Finanz- und Bezahlsystem entwickelt, wurde der Bitcoin von Anfang an nicht ernst genommen. Als dann aber der Wert der Kryptowährung mit der Zeit gestiegen ist, begannen sich auch die noch zu Beginn eher kritisch eingestellten Anleger mit der Kryptowährung zu befassen. 2013 ging es das erste Mal über die 1.000 US Dollar-Grenze – zu Beginn, also im Jahr 2009, lag der Preis noch bei deutlich unter 1 US Dollar.

Für richtig viel Aufsehen sorgte der Bitcoin dann 2017. Lag der Preis im Jahr 2016 noch bei 500 US Dollar, ging es im Januar 2017 abermals über die 1.000 US Dollar – und Ende 2017 lag der Preis bei deutlich über 19.000 US Dollar. Aber der Bitcoin konnte das Niveau nicht halten: Innerhalb weniger Tage ging es in Richtung 10.000 US Dollar – Ende des Jahres 2018 lag der Preis bei nur noch 3.000 US Dollar.

Die Volatilität bzw. die Nichtvorhersehbarkeit und die Tatsache, dass der Bitcoin als die Darknet-Währung schlechthin bezeichnet wurde, haben ihn durchaus in ein schlechtes Licht gerückt. Das war auch lange Zeit dafür verantwortlich, dass die Kryptowährung tatsächlich nicht akzeptiert wurde – denn ein Zahlungsmittel kann sich nur etablieren, wenn es die Mehrheit auch annimmt.

Der Höhenflug des Bitcoin

Erste Unternehmen, die sich mit der Annahme des Bitcoin befassten, kamen aus Asien wie aus den USA. In Europa konnte sich der Bitcoin noch immer nicht durchsetzen – zumindest nicht als Zahlungsmittel. Als Spekulationsobjekt wird die Mutter aller Kryptowährungen aber schon angenommen. Vor allem auch deshalb, weil nach dem letzten Höhenflug klar war: Ein rechtzeitiger Ein- wie Ausstieg kann tatsächlich für hohe Gewinne sorgen – wobei natürlich eine Trendumkehr recht schnell dazu führen kann, dass man einen Verlust einfährt.

Im Frühjahr 2019 feierte der Bitcoin das Comeback: Es ging wieder über die 10.000 US Dollar-Grenze – im November verlor die Kryptowährung aber wieder etwas an Boden, da es in Richtung 7.000 US Dollar ging. Die beginnende COVID-19-Pandemie hat den Bitcoin von – abermals – über 10.000 US Dollar in Richtung 5.000 US Dollar fallen lassen.

Jedoch stieg der Preis Ende 2020 dann erstmals über die 20.000 US Dollar – ein neuer Höhenflug begann. Im Januar 2021 ging es über 30.000 US Dollar; im April 2021 stellte man den bisherigen Rekord auf: 64.800 US Dollar.

Hat man also im März 2020 noch für rund 5.000 US Dollar einen digitalen Coin bekommen, so konnte dieser ein Jahr später um knapp 65.000 US Dollar verkauft werden.

Auch kurzfristige Spekulation können Gewinne mit sich bringen

Dass man nicht nur langfristig investieren, sondern auch auf den Preis wetten kann, also darauf Geld setzt, ob der Preis nach oben nach unten geht, mag all jene ansprechen, die Gewinne mit kurzfristigen Spekulationen erzielen wollen.

Das ist etwa mit Bitcoin Up möglich. Aber was ist Bitcoin Up? Bei Bitcoin Up handelt es sich um einen Trading Bot, der durchaus als Unterstützung verstanden werden kann, wenn es darum geht, die Preisentwicklung der Kryptowährung vorherzusagen.

Geht es jetzt in Richtung 100.000 US Dollar?

Die Prognosen sind vielversprechend. Vor allem mit Blick auf den Umstand, dass es immer mehr Unternehmen gibt, die den Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptieren – und die Zahl jener, die die Kryptowährung akzeptieren werden, steigt von Tag zu Tag.

Aber auch wenn es Experten gibt, die meinen, der Preis des Bitcoin wird einmal über 100.000 US Dollar steigen, sollte man vorsichtig sein und nur frei zur Verfügung stehendes Geld investieren. Der Markt ist derart volatil, sodass Abstürze, und das konnte in der Vergangenheit immer wieder beobachtet werden, immer wieder möglich sind.

Bildquelle: Pixabay

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